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Golflexikon

Dieses Golflexikon von StyleYourGolf.com macht Sie mit den wichtigsten Begrifflichkeiten von Golf (Sport) vertraut.

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Kopfbedeckung

Eines vorweg. Auch die Kopfbedeckung unterliegt am Golfplatz der strengen Kleiderordnung. Generell gilt, daß alle golfüblichen Kopfbedeckungen akzeptiert werden. Es ist jedoch seit einiger Zeit ein deutlicher Trend zu beobachten. Der Zweck sollte jedoch immer im Vordergrund stehen: Schutz vor Sonne und Wetter. Besonders die lange Sonneneinstrahlung kann es leicht zu einem Hitzeschlag oder einem Sonnenstich kommen.

 


Welche Arten von Kopfbedeckung gibt es am Golfplatz?

Am verbreitetsten sind Schirmmützen, oder auch Caps genannt. Diese müssen in jedem Fall mit der Spitze nach vor getragen werden. Baseballmützen bieten sich als Werbeträger für Profispieler an, sind jedoch einem momentanen Trend unterlegen und werden im Golfklub mehr toleriert als gern gesehen. Viel eher macht man sich mit einem klassischen Strohhut an besonders heißen Sommertagen bei seinen Club-Kollegen beliebt und beweist mit dieser Kopfbedeckung einen Extraschuß an Style am weiten Grün. Eine besondere Stellung am Golfplatz hat die sogenannte Snap-Cap.

Was ist eine Snap-Cap?
Das ist die Kopfbedeckung, die nur aus einem Schirm besteht, der mittels Druck- oder Klettbändern seinen Halt am Kopf des Golfers oder der Golferin bekommt. Die Multifunktionalität und der hohe Tragekomfort haben dieses Bekleidungsstück zu einem besonderen Stück gemacht. Die Snap-Cap steht für eine meist qualitativ hochwertige Kopfbedeckung, die sich nicht nur gut anfühlt, sondern auch dank der Befestigungs- und Paßmöglichkeit, auch perfekt sitzt. Diese, meist aus Baumwolle oder Mikrofaser gefertigte Kopfbedeckung gibt es in verschiedensten Farben in topmodischem Look und Design. Je nach Modell und Erzeuger läßt sich aus der Cap blitzschnell und mühelos ein Kopftuch, ein Stirnband, ein Nacken- und Staubschutz machen. Das Schild ist vielfach neoprenbeschichtet und meist mit einem Firmen-Logo oder dem Schriftzug des Herstellers bedruckt oder edler, bestickt..

Der Regenhut:
Da Golf ein ausgesprochener Allwettersport ist, eingefleischte Golfer lassen sich durch einen Regenguß ja keineswegs aus der Ruhe bringen, sollte man auch für den Fall eines Wetterumschwungs gerüstet sein. Die Umstellung beginnt am Kopf. Golf-Bekleidungsausstatter bieten für diese Situationen spezielle Kopfbedeckungen an. Das speziell imprägnierte Material des meist in Hutform angebotenen Regenschutzes bietet neben einem bequemen Tragekomfort einen maximalen Schutz gegen Wind und Nässe und bleibt trotzdem atmungsaktiv. Zusätzlichen Schutz gegen Regen bietet der zumeist integrierte verlängerte hintere Rand, der das Eindringen von Regenwasser in den Nacken verhindert. Bei Nichtgebrauch sind diese Regenhüte auf kleinstes Volumen zusammenpackbar.

Kopfbedeckung für den Wintergolf:
Die Bekleidung sollte nicht Schuld daran haben, daß man den Golfsport im Winter nicht ausüben kann. Für diesen Zweck etwa gibt es im Handel Pudelmützen für Golfer. Diese Klassiker der Kopfbedeckung im Winter haben auch am Golfplatz ihren Einzug gehalten und einem Spiel am frostigen Rasen steht nichts mehr im Wege.